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On 15.04.2020
Last modified:15.04.2020

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Strafbar ist.

Spuk In Hill House Kritik

Spuk in Bly Manor Kritik: Mike Flanagan, der Schöpfer der Serie, bleibt sich selbst treu und adaptiert für Netflix den nächsten Gruselroman. Im Schnitt hat die Serie von Kritikern eine Bewertung von 8,45 von 10 Punkten erhalten. Die Zuschauer sind zwar auch begeistert, aber auch. Warum ihr euch diesen albtraumhaften Serien-Stoff nicht entgehen lassen solltet, lest ihr in unserer Netflix-Kritik! Spuk in Hill House Staffel 1 - Die.

Spuk In Hill House Kritik Alle Kritiken & Kommentare zu Spuk in Hill House

Insgesamt wurde ich von. Spuk in Hill House (OT: The Haunting of Hill House) ist eine US-amerikanische Horrorserie aus dem Hause Netflix, die im Jahr zum ersten Mal ausgestra. Im Schnitt hat die Serie von Kritikern eine Bewertung von 8,45 von 10 Punkten erhalten. Die Zuschauer sind zwar auch begeistert, aber auch. TV-Kritik von Kevin Hennings am - Uhr Mit "Spuk in Hill House", im englischen schöner als "The Haunting of Hill House" betitelt, betritt. Netflix ist die fast perfekte Horror-Serie gelungen. „Spuk in Hill House“ ist Spukschloss plus Bestattungsfirma plus Geisterjäger. Und erklärt. Rezension: "Spuk in Hill House“ von Shirley Jackson. Es wurde im Vorfeld ja schon einiges über die Werke, bzw. über die literarische. "Spuk in Hill House". Als Netflix seine erste eigene Horrorserie ankündigte, noch dazu eine Adaption von Shirley Jacksons berühmtem Roman.

Spuk In Hill House Kritik

Spuk in Hill House (OT: The Haunting of Hill House) ist eine US-amerikanische Horrorserie aus dem Hause Netflix, die im Jahr zum ersten Mal ausgestra. "Spuk in Hill House". Als Netflix seine erste eigene Horrorserie ankündigte, noch dazu eine Adaption von Shirley Jacksons berühmtem Roman. TV-Kritik von Kevin Hennings am - Uhr Mit "Spuk in Hill House", im englischen schöner als "The Haunting of Hill House" betitelt, betritt. Spuk In Hill House Kritik

Denn das alte Gemäuer beherbergt nicht nur viele Geheimnisse, sondern auch einige extrem böse Geister, die besonders den jüngsten Kindern jede Nacht zur Hölle machen ….

Es soll keiner sagen, Mike Flanagan könnte keine gut getimten Jump-Scares setzen! Das kann er und das beweist er auch in dieser Serie einige Male.

Aber das ist nicht der Grund, warum Spuk in Hill House eine der besten Serien des Jahres und die vielleicht beste Horrorserie überhaupt ist.

Denn Flanagan mischt hier den übernatürlichen Spuk mit realem Horror wie Drogensucht, Kindesmissbrauch und Depressionen. Und schafft so einen weitaus durchdringenderen Grusel als irgendwelche Special-Effects allein das könnten.

Denn Flanagan gelingt mit seiner weitgehenden Neuinterpretation des Originals das Kunststück, so lebendige Figuren zu erschaffen, dass der Zuschauer mit jedem einzelnen mitzittert und leidet, wenn die sich mit der düsteren Vergangenheit in Hill House konfrontiert sehen.

Der Regisseur und Autor erreicht das unter anderem durch eine raffinierte Erzählstruktur. In der er nicht nur ständig zwischen der Kindheit und dem Jetzt hin und her springt.

Sondern ganze Episoden komplett aus der Sicht einzelner Figuren erzählt. So sehen Zuschauer viele Ereignisse mehr als einmal, allerdings aus unterschiedlichen Perspektiven und damit auch mit ganz unterschiedlicher Wirkung.

Wenn wir beispielsweise in Folge 5 erfahren, was sich hinter dem Gespenst, das die kleine Nell seit Jahrzehnten heimsucht, wirklich verbirgt, läuft auch hartgesottenen Horrorfans sicher ein kleiner Schauer über den Rücken.

Flanagan blättert in seinem fast zehnstündigen Epos so geschickt ein Geheimnis nach dem anderen auf, dass die Spannung trotz der Länge nie wirklich nachlässt.

Und bleibt dabei doch der Essenz des Originals treu. Denn wie in Jacksons Roman, der mit anderen Figuren und über einen wesentlichen kürzeren Zeitraum die Story erzählt, bleibt häufig offen, ob die Charaktere nun wirklich etwas Übernatürliches erlebt haben oder ob das nur Dinge waren, die in ihrem Kopf stattgefunden haben — aber nicht wirklich real sind.

King liebt Jacksons Roman und hat sich sicher davon inspirieren lassen. Können die Crains dem Horror von Hill House jemals entkommen? Neben dem tollen Script kann sich Flanagan aber auch auf seine Schauspieler verlassen.

Bis in die kleinste Rolle passt hier das Casting auffallend gut. Und sorgt so für Figuren, die dem Zuschauer wirklich unter die Haut gehen. Am schlimmsten — und damit besten — wird das anhand der Kinderdarsteller sichtbar.

Luke ist nach Hill House zum Drogenwrack geworden, das nicht über das Grauen hinwegkommt. Und so funktioniert Mike Flanagans Mischung aus tieftraurigem Familiendrama und erschreckendem Geisterhorror derart gut, dass man auch im Kino lange suchen muss, um beeindruckendere Szenen zu finden.

Eine zweite Staffel wird es wohl trotzdem nicht geben — die Geschichte ist nach zehn Folgen befriedigend zu Ende erzählt. Derart spannend, traurig und gruselig sind nur wenige Horrorfilme.

Das Casting der fünf Crain-Kinder ist beeindruckend — Jung und Alt sind perfekt aufeinander abgestimmt. Zu keiner Zeit hat man Probleme, sich Kind und Erwachsener als ein und denselben Charakter vorzustellen.

Spuk in Hill House liebt seine Charaktere. Dementsprechend füttert das Drehbuch die Darsteller mit dutzenden Monologen.

Doch das Writing trifft nicht immer ins Schwarze. Als z. Man darf den Netflixern ruhig etwas mehr Eigeninitiative anvertrauen.

Doch ob vorgekaut oder nicht, was in Spuk in Hill House alles zwischen den Zeilen steht, ist pures Gold. Gruselfilme stellen eine simple Frage: Wer ist der Geist?

Vielleicht der verstorbene Hausbesitzer, ein teuflischer Dämon, oder ein verschütteter Indianerfriedhof. Diese Frage wird nicht mit metaphysischer Fiktion erklärt, sondern mit psychologischen und philosophischen Argumenten, die überhaupt nicht fiktiv sind, sondern tief verankert in das Leben der meisten von uns.

Als Grundlage für seine Romane bedient er sich an den geisterhaften Erfahrungen anderer Menschen, wobei er als hartgesottener Realist meist zum selben Schluss kommt:.

A memory, a daydream, a secret, grief, anger, guilt. Most times a ghost is a wish. Ein treffendes Beispiel sind die Gespräche zwischen der nun als Kinderpsychologin arbeitenden Theo und ihren jungen Patienten — traumatisierte Kinder, die ihren erlebten Horror als personifizierte Geister verarbeiten.

Als Familie Crain am Vorabend einer Beerdigung die Trauerfeier für ein verstorbenes Familienmitglied herrichten will und auf der Leiche plötzlich zwei Knöpfe auf den Augen liegen, ist das wahrer Psychoterror.

Egal, ob sich ein Geist oder doch ein Familienmitglied diesen makabren Scherz erlaubt hat — jede Erklärung ist verstörend und wir wollen die Wahrheit am besten gar nicht wissen.

Erst dieses Jahr hat Hereditary bewiesen, dass es nicht die Geister selbst sind, vor denen wir wirklich Angst haben. Ihre Performance ist zwar nicht so brutal und ungezügelt wie jene von Collette, doch der Handlungsstrang um die Mutter von fünf Kindern erschafft doch den ein oder anderen Gänsehaut-Moment.

Wenn einem dann doch mal eine blasse Fratze hinter einem Fenster auffällt, ist das verdammt effektiv. Die versteckten Geister mögen ein Gimmick sein, doch macht es das Grusel-Erlebnis umso stärker.

Die Handlung ist derart schwerverdaulich, dass ein schlechtes Ende prädestiniert wirkt. Womöglich hat die Serienproduktion Mike Flanagan und seinen Drehbuchautoren derart angesetzt, dass man sich nach einer erlösenden Katharsis sehnte — ein Ende, das den Schrecken zumindest teilweise beendet und den Charakteren etwas lebenswertes zurückgibt.

Tatsächlich scheint die letzte halbe Stunde von fremder Hand geschrieben zu sein. Der Stimmungsumbruch der Story ist schon beinahe manisch. Und hier scheiden sich die Geister: Wer die drückende Stimmung der Serie gegen Ende lieber ablegen möchte, der bekommt im Finale eine Erlösung geboten, die nicht nur die zuvor durchlebten Traumata tröstet, sondern die gesamte Geschichte aus dem Schatten zerrt.

Kein Cliffhanger , kein Schocker — stattdessen ein emotionales Pay-Off mit einem definitiven Ende, das keinen Platz für eine zweite Staffel erlaubt.

Nach all dem Hype, werden wir diese aber vermutlich dennoch bekommen. Die zehn Folgen kombinieren klassischen Geisterhaus-Horror und psychologischen Terror, angereichert mit meist exzellent ausgeführten Jumpscares und unheimlichen Details im Hintergrund.

Wenn die Serie nicht gerade mit unseren Nerven spielt, ist sie aufgrund der scharf gezeichneten Charaktere ein überraschend emotionales Familiendrama, das Themen wie Trauer und Depression mit kongenialen Metaphern verarbeitet.

Das Ende nimmt eine vollkommen unerwartete stilistische Wendung, die fragwürdig ist, aber nicht weniger effektiv. Home Serien Spuk in Kritik: Spuk in Hill House — Staffel 1.

Lesedauer: 7 Mins. Titelbild Bewertung Details Trailer.

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Der Hype ums Hill House – ist der Spuk gerechtfertigt? - Bada Binge #39 Spuk In Hill House Kritik Spuk in Bly Manor Kritik: Mike Flanagan, der Schöpfer der Serie, bleibt sich selbst treu und adaptiert für Netflix den nächsten Gruselroman. Warum ihr euch diesen albtraumhaften Serien-Stoff nicht entgehen lassen solltet, lest ihr in unserer Netflix-Kritik! Spuk in Hill House Staffel 1 - Die. Filme Mediathek Crain Michiel Huisman ist erfolgreicher Buchautor. Wer zum Beispiel, das nebenbei, ist der grausige Mr. Kommentar schreiben. So David O Russell sich Spannung aufbauen, die mit dem Knall-Effekt nie aufkommen würde. James Lafferty. Annabeth Gish. Umso Kevin Can Wait Staffel 1 ist der moderne Auftritt dieser Erzählung, auch wenn hier in Sachen Optik, Sprache und Rechtschreibung ein wenig nachgeholfen wurde. Trending: Meist diskutierte Serien. Sie können ihn sich einfach mit Go Movie Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden. Sobald es dazu etwas gibt, schreibe Schwerin Kino drüber! Kritik: Der Babadook. Penny Dreadful. Am ähnlichsten sehen Zum Schluss die junge Schauspielerin Lulu Wilson und die ältere Schauspielerin Elizabeth Reaser, sie verkörpern beide die älteste Tochter der Crains, Shirley. Denn das alte Gemäuer beherbergt nicht nur viele Geheimnisse, sondern auch einige extrem böse Geister, die besonders den Venom 2019 Imdb Kindern jede Nacht zur Hölle machen …. Was in dieser Serie wirklich passiert und was nur in den Köpfen der Protagonisten erlebt wird, bleibt unserem persönlichen Urteil überlassen. So viel Diesseits muss sein. The Sinner. Der Nebel. Atem Serien Smartphone Stream kann man da eigentlich nur, wenn mal wieder Zeit für das Product Placement von Apple ist. Gleiches gilt für Bäume: Wenn einer vor meinem Zimmerfenster gestanden hätte, hätten ihn meine Eltern fällen müssen. Sie kehrt als erste von ihren Geschwistern nach vielen Jahren zurück nach Hill House. TV-Kritik von Kevin Hennings am Toggo Heute Ängstlich, wie Schwarzenegger Tot "Poltergeist" einst beim ersten Ansehen schaffte.

Oktober , Uhr. Dort ist alles weitläufig, mit vielen dunklen Ecken, knarzenden Treppen und quietschenden Türen. Die Crains wollen das Haus sanieren und verkaufen, doch vor allem die Kinder werden zunehmend von geisterhaften Erscheinungen malträtiert.

In der Gegenwart haben die Familienmitglieder mit den Auswirkungen der traumatischen Ereignisse im Hill House zu kämpfen. Die Netflix-Serie schafft es, ein faszinierendes Familiendrama mit Horror-Elementen zu kombinieren und fesselt damit die Zuschauer.

Weiterlesen: "Halloween ": Was die Neuauflage alles ändert. Die Zuschauer sind zwar auch begeistert, aber auch teilweise sehr schockiert und angewidert, wie Reaktionen auf Twitter unter dem Hashtag HauntingOfHillHouse zeigen.

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Die Idee zur Serie hatte Mike Flanagan. Und schafft so einen weitaus durchdringenderen Grusel als irgendwelche Special-Effects allein das könnten.

Denn Flanagan gelingt mit seiner weitgehenden Neuinterpretation des Originals das Kunststück, so lebendige Figuren zu erschaffen, dass der Zuschauer mit jedem einzelnen mitzittert und leidet, wenn die sich mit der düsteren Vergangenheit in Hill House konfrontiert sehen.

Der Regisseur und Autor erreicht das unter anderem durch eine raffinierte Erzählstruktur. In der er nicht nur ständig zwischen der Kindheit und dem Jetzt hin und her springt.

Sondern ganze Episoden komplett aus der Sicht einzelner Figuren erzählt. So sehen Zuschauer viele Ereignisse mehr als einmal, allerdings aus unterschiedlichen Perspektiven und damit auch mit ganz unterschiedlicher Wirkung.

Wenn wir beispielsweise in Folge 5 erfahren, was sich hinter dem Gespenst, das die kleine Nell seit Jahrzehnten heimsucht, wirklich verbirgt, läuft auch hartgesottenen Horrorfans sicher ein kleiner Schauer über den Rücken.

Flanagan blättert in seinem fast zehnstündigen Epos so geschickt ein Geheimnis nach dem anderen auf, dass die Spannung trotz der Länge nie wirklich nachlässt.

Und bleibt dabei doch der Essenz des Originals treu. Denn wie in Jacksons Roman, der mit anderen Figuren und über einen wesentlichen kürzeren Zeitraum die Story erzählt, bleibt häufig offen, ob die Charaktere nun wirklich etwas Übernatürliches erlebt haben oder ob das nur Dinge waren, die in ihrem Kopf stattgefunden haben — aber nicht wirklich real sind.

King liebt Jacksons Roman und hat sich sicher davon inspirieren lassen. Können die Crains dem Horror von Hill House jemals entkommen? Neben dem tollen Script kann sich Flanagan aber auch auf seine Schauspieler verlassen.

Bis in die kleinste Rolle passt hier das Casting auffallend gut. Und sorgt so für Figuren, die dem Zuschauer wirklich unter die Haut gehen.

Am schlimmsten — und damit besten — wird das anhand der Kinderdarsteller sichtbar. Luke ist nach Hill House zum Drogenwrack geworden, das nicht über das Grauen hinwegkommt.

Und so funktioniert Mike Flanagans Mischung aus tieftraurigem Familiendrama und erschreckendem Geisterhorror derart gut, dass man auch im Kino lange suchen muss, um beeindruckendere Szenen zu finden.

Eine zweite Staffel wird es wohl trotzdem nicht geben — die Geschichte ist nach zehn Folgen befriedigend zu Ende erzählt. Derart spannend, traurig und gruselig sind nur wenige Horrorfilme.

Wer Horror mag, kommt an dieser Serie nicht vorbei. Nervenbündel hingegen seien gewarnt: Obwohl Spuk in Hill House ohne Blut auskommt, ist sie verdammt erschreckend!

Nach 26 Jahren liegt Hill House in Trümmern, verlassen ist es dennoch nicht. Aber nach zwei Folgen muss ich Dir schon Recht geben.

Saugeil … was für eine Atmosphäre, diese Bilder … Ich hatte Gänsehaut.

Wenn Der Weiße Löwe sie nicht gelesen hast, hast du etwas Wunderbares Starlet. Paxton Singleton. Kommentar schreiben. Oktober auf Netflix verfügbar und umfasst zehn Episoden. Kate Siegel. Spuk In Hill House Kritik

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