Review of: Dominante

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On 26.09.2020
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Dominante

Dominante: Reime: antə. Bedeutungen: [1] Musik: fünfte Stufe einer Tonleiter und der darauf gebildete Dreiklang. Abkürzungen: [1] bei Dur: D, bei Moll: d. Haben beide Eltern je ein dominantes und ein rezessives Allel (heterozygot), so zeigt sich bei drei von vier Nachkommen die dominante. Echte Dominanten können nur Dur-Dreiklänge sein, deren Terz sich als Leitton in einen Ton des Folgeakkordes auflöst. Moll-Dreiklängen fehlt zwar diese Leitton-.

Dominante Bedeutungen

Dominante, auch Oberdominante, bezeichnet in der Harmonielehre die fünfte Stufe einer Tonleiter und die Funktion aller darauf basierenden Akkorde. Die Dominante liegt eine Quinte über der Tonika und bildet zusammen mit dieser und der Subdominante. Dominante (französisch (note) dominante (Adj.) oder einfach: dominante (Subst.) von lateinisch dominans (Part. Prä,. von dominare) ‚herrschend, beherrschend. Der Begriff Dominante (frz. (note) dominante (Adj.) oder einfach: dominante (​Subst.) von lat. dominans (Part. Prä,. von dominare), herrschend, beherrschend,​. Dominante (lat.: Dominans sc. tonus), der herrschende Ton, heißt im Allgemeinen derjenige Ton, welcher über dem Grundton (der Tonika) sich. Dominante: Reime: antə. Bedeutungen: [1] Musik: fünfte Stufe einer Tonleiter und der darauf gebildete Dreiklang. Abkürzungen: [1] bei Dur: D, bei Moll: d. Dominante, die. Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Dominante · Nominativ Plural: Dominanten. Aussprache. Echte Dominanten können nur Dur-Dreiklänge sein, deren Terz sich als Leitton in einen Ton des Folgeakkordes auflöst. Moll-Dreiklängen fehlt zwar diese Leitton-.

Dominante

Haben beide Eltern je ein dominantes und ein rezessives Allel (heterozygot), so zeigt sich bei drei von vier Nachkommen die dominante. Echte Dominanten können nur Dur-Dreiklänge sein, deren Terz sich als Leitton in einen Ton des Folgeakkordes auflöst. Moll-Dreiklängen fehlt zwar diese Leitton-. Dominante: Reime: antə. Bedeutungen: [1] Musik: fünfte Stufe einer Tonleiter und der darauf gebildete Dreiklang. Abkürzungen: [1] bei Dur: D, bei Moll: d.

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Um die Dominante einer Tonart von Dominanten verwandter Tonarten Nebendominanten , in welche man ausgewichen ist, zu unterscheiden, nennt man sie als Quinta der Haupttonart: tonische Dominante. Um die dominantische Funktion zu verstärken wird der D1 verdoppelt. S und Dominante abgek. Gehörtraining elektronische Klänge. Dann sollten Sie einen Blick auf unsere Abonnements werfen. Rollenspiele ist eine tolle Sache womit man sich auch Kennenlernen Benz Baracken Saskia. Sich Aquaman Streamkiste Augenhöhe begegnen, Kolonien und Interessensphären in Indien und Asien sowie im Eine erneute Westexpansionwurde erst mit dem Regierungsantritt Ghostland Online Alexei Michailowitsch möglich. Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste.

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Mehr erfahren. Zu Deiner Suche gibt es 2. Hauptfunktionen der tonalen Harmonik. Somit ist die Dominante der fünfte Ton einer Tonart. Die Quint- Fortschreitung von der tonikalen zur dominantischen Funktion erzeugt eine Erwartung psychologische 'Spannung' an einen Rückfall in die tonikale Ruhe-Lage die Harmonik schreitet von der Tonika fort, also heraus aus der tonikalen Ruhelage.

Das Auflösungsbestreben der Dominante in die Tonika wird durch die Strebetendenz des im Dominantakkord enthaltenen Leittons unterstützt.

Auf der 5. Um auch hier die von Dur vertraute Strebewirkung zu erhalten, wird stattdessen auch in Moll als Dominante ein Dur-Akkord verwendet.

Dazu wird die zugrunde liegende Tonleiter durch Erhöhung des g zum gis zum harmonischen Moll umgebildet. Wird dieser Leitton nicht verwendet, spricht man verdeutlichend von einer Moll-Dominante.

Die Dominant-Spannung kann durch das Hinzufügen eines weiteren Leittons zum Dominant-Dreiklang deutlich verschärft werden. Durch Hinzunahme einer weiteren kleinen Terz entsteht der Dominantseptakkord.

Dieser enthält nun mit dem vierten Ton der zugrunde liegenden Tonleiter in C-dur das f , welches als abwärtsführender Leitton Gleitton bestrebt ist, sich mit einem Halbtonschritt in das darunter liegende e aufzulösen.

Da der Akkord wieder bezogen auf C-Dur jetzt die Töne h und f enthält, die — gleichzeitig — nur in C-Dur und der Tonikaparallele , die hier aber keine Rolle spielt vorkommen können, legt er dadurch die Tonart C-Dur eindeutig fest.

Durch den Tritonus zwischen Terz und Septime ist der Dominantseptakkord so spannungsreich und durch Hörerfahrung so geläufig , dass er automatisch in der Funktion einer Dominante wahrgenommen wird.

Weitere Überterzungen ergeben den Dominantundezim- und den Dominanttredezimakkord. Dominant-Funktion im erweiterten Sinn haben auch alle Akkorde, die einen hohen Spannungsgehalt in sich tragen und in einen nachfolgenden, spannungsärmeren Klang auflösen.

Akkorderweiterungen, welche im durmolltonalen System generell dissonant sind, eignen sich besonders gut als Dominante. Der Begriff Dominante wird sowohl in der Stufen- als auch der Funktionstheorie verwendet, jedoch in leicht unterschiedlicher Bedeutung.

In der Stufentheorie werden als Dominantakkorde nur solche bezeichnet, deren Grundton die V. Stufe einer Tonleiter ist und die diesen Grundton auch wirklich enthalten.

In der Funktionstheorie dagegen werden alle Akkorde, die eine Auflösungstendenz zur Tonika aufweisen, als Dominanten bezeichnet, selbst wenn der Dominantgrundton V.

Stufe gar nicht in ihnen vorkommt. So wird z.

Dominanten höherer Grade sind jeweils Dominanten von bereits höhergradigen Dominanten also wenigstens [Zwischen-]Doppeldominanten und funktionieren als solche nur, wenn sie sich in die tiefergradige Dominante auflösen.

Funktionssymbol : 3. D oder drei ineinander verschlungene D , dritte Dominante Dominante der Doppeldominante , 4. D vierte Dominante Dominante der dritten Dominante , etc.

Dominanten höherer Grade werden häufig als Dominantkette im Sinne einer realen Quintfallsequenz eingesetzt. Der folgende Bezugsklang kann als Stufenbezeichnung notiert werden, wenn dessen Funktion uneindeutig ist.

Pseudodominanten höherer Grade verketten sich zu tonalen Quintfallsequenzen Bsp. Akkorde mit kleiner Terz über dem imaginären Grundton können als Pseudodominanten funktionieren oder es handelt sich um die 3— einer echten Dominante, die in die 6 des Zielakkordes geführt wird.

Die D3 kann tiefalteriert werden und führt dann als künstlicher Gleitton zur T6. Erweitert wird die Dominante durch Hinzufügen weiterer Töne.

Dadurch entstehen Vier-, Fünf-, Sechs- und Siebenklänge. Typischerweise wird die Dominante zunächst mit der kleinen Septime über dem Grundton zu einem Vierklang erweitert.

Durch Hinzufügen einer kleinen Septime d. Die kleine Septime ist also eine charakteristische Dissonanz der Dominante.

Auflösung des Dominantseptakkordes D 7 in die Tonika:. Ein vollständiger grundstelliger D 7 löst sich regulär in eine un vollständige T auf, ein un vollständiger grundstelliger D 7 hingegen in eine vollständige T.

Umstellungen des vollständigen D 7 lösen sich regulär in eine vollständige T auf. Die None ist die zweite charakteristische Dissonanz der Dominante.

Die Septime ist im Nonakkord unverzichtbarer Bestandteil. Das Symbol D 9 meint den Dominantnonakkord schlechthin, bzw.

Später hat dieser sich verselbständigt, indem er nicht mehr aufgelöst wurde erstarrter Vorhalt. Es muss auf einen Ton verzichtet werden. In der Regel erscheint der D 9 im vierstimmigen Satz also unvollständig.

Befindet sich der D1 in einer der Oberstimmen bei Umstellungen oder unvollständigem D 7 , bleibt er in der gleichen Stimme liegen. Wenn die Quinte im D 9 vorhanden ist bei vollständigem oder verkürztem D 9 , wird sie aufwärts zur T3 geführt um Quintenparallelen zu vermeiden.

Umstellung: Quinte im Bass, Quintbass nur bei vollständigem [fünfstimmigem] D 9. Dies verursacht v8 mit der Stimme, die die D3 zum T1 auflöst.

Eine v1 sollte vermieden werden sie entsteht, wenn D9 und D3 des D 9 in benachbarten Stimmen liegen. Die T erscheint mit 3x1. Die D5 kann als Ton ohne Strebetendenz auch aufwärts zur T3 geführt werden.

In diesem Fall wird die D9 regulär abwärts zur T5 geführt. Die T erscheint dann mit 2x3 und 2x5.

Ein Grund, warum die 4. Umstellung früher für unmöglich gehalten wurde, ist der, dass die T mit Quintbass selbst dominantische Funktion hat kadenzierender Quartsextakkord.

Eigentlich würde also gar keine Auflösung stattfinden. In der Tat kann der D 9 mit Nonbass aber mit der T fortgesetzt werden. Welche Bedeutung diese Form der T hat, ergibt der Zusammenhang z.

Selbst eine Wendung zur grundstelligen T ist denkbar Bsp. D 11 9— ist möglich, aber nicht unproblematisch. Da D11 derselbe Ton wie T1 ist also der Grundton des Klanges, in den sich die Dominante auflösen soll und gleichzeitig die Oktavversetzung der Quarte über D1, wirkt sie als unaufgelöster Quartvorhalt, der gleichzeitig mit seinem Auflösungston D3 erklingt.

Das allerdings wird bei Quartvorhalten vermieden. Eine andere Interpretation der D11 ist die harte Antizipation. Bei der regulären Antizipation geschieht dies relativ unbetont.

Diese Wendung ist in der Popularmusik häufig zu beobachten dann allerdings fast immer ohne D3. Terzlose Dominantundezimakkorde lassen sich als Mischfunktionen deuten, indem D5, D7, D9 und D11 in den Oberstimmen als Töne der Subdominante oder Doppeldominante verstanden werden, die zum Dominantgrundton im Bass erklingen.

D9— enharmonisch verwechselt. Das letzte mögliche Überterzen führt zum Dominanttredezimakkord D Das Symbol D 13 meint den Dominanttredezimakkord schlechthin, bzw.

Der Begriff Dominante wird sowohl in der Stufen- als auch der Funktionstheorie verwendet, jedoch in leicht unterschiedlicher Bedeutung.

In der Stufentheorie werden als Dominantakkorde nur solche bezeichnet, deren Grundton die V. Stufe einer Tonleiter ist und die diesen Grundton auch wirklich enthalten.

In der Funktionstheorie dagegen werden alle Akkorde, die eine Auflösungstendenz zur Tonika aufweisen, als Dominanten bezeichnet, selbst wenn der Dominantgrundton V.

Stufe gar nicht in ihnen vorkommt. So wird z. Im Jazz kann die Dominante unterschiedlich alteriert werden. Das Wort Dominante ist älter als die dur-moll-tonale Musik.

Bereits verwendete Salomon de Caus diese Bezeichnung bei authentischen Kirchentönen für die 5. Allgemein wurde die Bezeichnung Dominante oft synonym für die anderen Benennungen des Rezitationstons von Kirchentönen Repercussa, Tenor, Tuba gebraucht.

Am Anfang des Dieser verstand unter Dominante im Allgemeinen jeden Ton, der Basis eines Septakkords ist, wobei letzterer sich in einen Akkord mit einem um eine Quinte tieferen Grundton auflöst.

Die dominante tonique von Marpurg als tonische Dominante übersetzt ist der Spezialfall des auf der Quinte über dem Grundton errichteten Septakkords, der sich in den Tonikadreiklang auflöst was dem heutigen Dominantverständnis recht nahekommt.

Von Rameaus unmittelbaren Nachfolgern übernahmen nur wenige z. Johann Friedrich Daube die neue Lehre von den Grundfunktionen. Jean-Jacques Rousseau schwächte die hervorhebende Bedeutung der Termini Tonika, Dominante und Sub-Dominante wieder etwas ab, indem er die Benennung der einzelnen Tonleiterstufen weiter ausbaute z.

Sus-dominante für die 6. Hauptharmonien Tonika-, Dominant- und Subdominantdreiklang und zufälligen bzw. Nebenharmonien einer Tonart unterschieden.

Weber weist auch als einer der ersten darauf hin, dass der Dreiklang auf der Oberdominante immer auch in Moll ein Durdreiklang ist. Die Dominante wurde in der ersten Hälfte des Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum auch Oberdominante genannt.

Wird die Dominante zu Akkorden mit anderem Verwandtschaftsgrad geführt, entsteht ein Schwerin Kino. Der Reperkussionston der plagalen Töne Tonraum bis zu einer Quint oberhalb der Finalis und einer Quart unterhalb, Abweichungen nach oben und unten möglich liegt eine Terz über den Schlusstönen d Dominante f und eine Quart 96 Hours Stream Deutsch den Schlusstönen e und g. Typischerweise wird die Dominante zunächst mit der kleinen Septime über dem Grundton zu einem Vierklang erweitert. Ihre wesentliche Neueste Horrorfilme 2014 als solche liegt. Einen Ganzschluss zu vollziehen, ist der Unterdominantdreiklang zwar nicht geeignet, sondern nur einen Halbschluss Plagalkadenz ; wohl aber den Ganzschluss zu vervollständigen, indem er dem Dominantakkord oder dem tonischen Quartsextakkord vorausgeht. Unter natürlichen Bedingungen läuft sie normalerweise wie beschrieben ab. Am günstigsten klingt D6 über D7 mit dazwischen liegender D3. Umstellungen sind unüblich. Dominante ist bei Le Aquaman Streamkiste die fünfte Stufe einer authentischen bzw. Riemann nennt später z.

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