Zeugin Der Toten

Zeugin Der Toten {{heading}}
Judith Kepler hat schon viel gesehen in ihrem Leben. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume. Doch eines Tages stellt ihr Beruf sie vor eine unerwartete Herausforderung. Am Anfang sieht alles. In der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet Judith Kepler, von Beruf Tatortreinigerin, ihrer eigenen Vergangenheit. "Zeugin der Toten", der Film im Kino - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinoprogramm sowie Kinostart-Termine und Bewertung bei TV grafik-designer.eu Zeugin der Toten: Kriminalroman | Herrmann, Elisabeth | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Frisches Futter für Verschwörungstheoretiker: Anna Loos spielt in „Zeugin der Toten“ eine Tatortreinigerin, die mit ihrer düsteren. Elisabeth Herrmann: Zeugin der Toten Aus meiner Sicht ist der Autorin ein ganz tolles Buch gelungen. Mit unglaublicher Gefühlskälte wurden menschliche. Zeugin der Toten Poster. He who removes the last traces, becomes the witness of the dead. Judith Kepler (Anna Loos) has seen a lot in her life. She transforms.

Erinnerung aktivieren. Sendetermine im TV. News von "Zeugin der Toten" Corona-Krise. Rainer Bock muss einmal im Jahr nach Sylt.
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Tote Mädchen lügen nicht: 10 Fakten, die du noch nicht kanntest. Cursed — Die Auserwählte: Die ersten Bilder. Diese Kinderfilme für die ganze Familie laufen am 1.
Mai Doch unterwegs lauern jede Menge Gefahren auf sie. Der gewählte Anzeigename ist nicht zulässig. Bitte wählen Sie eine Figur aus.
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Der neue Herrmann startet wie soviele andere: mit einem Knaller aus der jüngsten deutschen Geschichte, der sich mithilfe vieler Schnörkeleien und Verwinklungen bis in die Gegenwart verdichtet.
Die Betreuerin wird bestochen, um ab sofort dicht zu halten. Der Leser hingegen ist irritiert. Wer ist Christel und warum heisst sie ab jetzt Judith?
Wer ist die erwachsene Judith, der wir im Jh in ihrem Job als Cleanerin in Berlin begegnen? Das Buch entwickelt sich zur Suche Judiths nach ihrer Identität, diese wiederum gestaltet sich zu einer Verbrecherjagd unter Einbindung aktueller und ehemaliger Agenten.
Herrmanns gefälliger, durchaus anspruchsvoller Schreibstil unterstreicht noch die Entwicklungen, die den Leser neben dem Dreh- und Angelpunkt des Geschehens - oder sollte man sagen, des Bösen?
Ein Geheimnis rankt sich um Elisabeth Herrmanns neuestes Romansujet. Eingebettet in eine ereignisreiche Epoche der deutschen Geschichte, ist es wie so oft bei dieser Autorin lehrreich und unglaublich unterhaltsam zugleich.
Die Mosaiksteine aus Vergangenheit und Gegenwart fügen sich auf geschickte und unerwartete Weise zusammen, das Ende ist zwar absehbar, aber doch anders als erwartet.
Geht nicht? Selber lesen - man wird sich wundern! Mit unglaublicher Gefühlskälte wurden menschliche Schicksale "höheren" Zielen untergeordnet.
Wahrscheinlich ist das heute noch so. Judith versucht mit aller Kraft, das Geheimnis um ihr Schicksal zu entwirren, nachdem sie endlich davon erfährt.
Die Leseprobe dazu habe ich vor ein paar Jahren gelesen, und weil die mir damals so gut gefallen hat, habe ich mir das Buch dann auch kurz danach gekauft.
Als ich "Zeugin der Toten" vor ein paar Tagen dann aber zu lesen begonnen habe, konnte ich gar nicht mehr nachvollziehen, was ich vor den paar Jährchen so spannend daran fand.
Ich hatte das irgendwie gänzlich fesselnder in Erinnerung. Nun gut. Ich war erst noch optimistisch, dass es mit steigender Seitenzahl besser wird Tja: Nein!
Es ist nicht besser geworden. Agenten und Spione: schön und gut und vor allem hört sich das nach mächtig Spannung an, aber wenn dann ständig von oben genannten Ausdrücken die Rede ist, wird es für mich schnell langweilig und ich drifte ab.
Die Story fand ich eigentlich sehr gut und klingt laut Klappentext auch recht vielversprechend. Nur durch dieses ofte Abschweifen ist es mir ziemlich schwer gefallen, an der Geschichte dranzubleiben.
Oder sie war generell so geschrieben, dass es schwer war Zusammenhänge zu erkennen. Ich kann's gar nicht so genau sagen.
Jedenfalls war ich manchmal reichlich verwirrt. Phasenweise sind dann auch sehr viele verschiedene Namen aufgetaucht und da war es dann zusätzlich schwer nicht durcheinander zu kommen, weil die ganzen Spione unter Umständen gleich mehrere Decknamen, sprich Identitäten hatten, die erwähnt wurden, sodass das Namen-Chaos perfekt war.
Leider konnte ich auch zu keinem einzigen Protagonisten 'durchdringen'. Nicht mal zu Judith selbst. Von ihr habe ich mir irgendwie mehr erwartet.
Sie hat in ihrem Leben zwar schon sehr viel durchgemacht: Verlust der Eltern, ein schrecklicher Heimaufenthalt und eine wirklich schwierige Jugendzeit inkl.
Und Sympathie konnte ich auch keine aufbringen, dafür wirkte sie einfach zu distanziert und kühl. Alles in allem leider kein Buch für mich.
Dafür, dass mir die Spannung einfach zu wenig, bzw. Es wird zwar aus der Sicht auf das Jahr geblickt und die Vergangenheit aufgearbeitet, aber das tut der Spannung keinen Abbruch.
Bisher kannte ich noch nichts von dieser Autorin. Aber sie schreibt flüssig und spannend, sodass es bestimmt nicht der letzte Kriminalroman von ihr war, den ich gelesen habe.
Christina quengelt und will nicht Judith genannt werden. Erst als die Erzieherin Martha, bei der man schon gleich Spionagetätigkeiten vermuten kann, ihr etwas ins Ohr flüstert gibt Judith Ruhe.
Über zwanzig Jahre später begegnen wir Judith wieder. Sie ist mitlerweilen Cleanerin. Keine leichte Aufgabe. Denn wenn eine Leiche schon wochenlang dort gelegen hat, ist die Geruchsbelästigung stark und bei Gewaltverbrechen befinden sich neben alten Blutresten auch oft Hirnmasse und Knochensplitter in Teppichen, Möbeln und auf Wänden.
Als sie dann noch jemanden überrascht, der Kameras aus der Wohnung abmontieren will, ist ihre Neugierde geweckt.
Sie beginnt zu recherieren. Was ist damals in Sassnitz alles geschehen. Wer sind ihre Eltern? Die die man ihr immer vorgegaukelt hat?
Immer öfter gerät sie selbst in die Schusslinie. Bekommt Heroin in die Halsvene gespritzt. Eine normalerweise tödliche Menge.
Wird zusammen geschlagen und mit Pistolen bedroht. Aber Judith ist durch ihre Vergangenheit 10 Jahre Kinderheim, Drogensucht stark und angstfrei geworden.
Sie gibt nicht auf. Da Buch ist sehr spannend und zügig geschrieben. Nur leider manchmal etwas verwirrend durch die ganzen Personen, die irgendwelchen Geheim- oder Nachrichtendiensten angehören.
Dort hätte ich mir eine bessere Erklärung der einzelnen Dienste bzw. Personen gewünscht. Vllt als Anhang. Schön wäre es auch, wenn der List-Verlag bei gebundenen Büchern ein Lesebändchen beifügen würde.
Mir ist das Buch erst kürzlich untergekommen. Ich finde es einfach toll. In einer sehr subtilen Art und Weise wird aufgezeigt wie ein Teil des damaligen "Sicherheitapparates" der DDR funktioniert hat und wie auch andere "Sicherheits"dienste sich eingeschaltet haben.
Viel spannender aber finde ich, wie hintergründig dieses vermeintlich so überlegene System das weder Ochs noch Esel in seinem Lauf aufhält Das Buch hat mich sehr berührt und betroffen gemacht.
Darüber hinaus ist es aber auch wieder in der Manier der Schriftstellerin unheimlich spannend aufgebaut.
PS: ich habe mit dem Schluss keine Schwierigkeiten gehabt. Meine amüsieren sich, wenn die Vielen Namen nicht versteht, ich scheine nicht die einzige zu sein.
Mir hätte es besser gefallen, die Schnitte wären etwas rasanter gesetzt und die Sprache dafür etwas fantasievoller. Tolle Idee, merkwürdige Umsetzung aber unterhaltsam.
Hallo, ich habe das Buch gelesen und fand es am ende etwas verwirrend! Woher hatte die schwedin bork die mikrofilme her? Am ende waren diese mikrofilme in dem alten monchichi von judith versteckt so wie ich das verstehe waren diese dann schon damals in dem monchichi drin als sie ins heim kam.?!
Wie also kam die bork nun zu diesem? Hat die erzieherin martha dies noch besessen und hat es die bork von ihr bekommen als diese sie im Pflegeheim besucht hat?
Vielleicht kann mich da jemand aufklären? Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen, jedenfalls hatte die Beschreibung mehr erwarten lassen.
Die Kurzbeschreibung des Buches versprach mehr, als die Autorin daraus gemacht hat. Die Grundidee hat Potential zu einem spannenden Thriller.
Leider verrennt sich die Autorin in eine Spionagegeschichte, die mit ständigen Orts- und Zeitsprüngen schwierig zu lesen ist.
Erschwerend ist die Vielzahl von Personen, die auch noch verschiedene Klar- und Decknamen haben. Ich musste teilweise zu früheren Kapiteln zurückblättern und nochmals einige Stellen nachlesen.
Die Umstände, die um das Leben von Judith Kepler konstruiert werden, werden immer verworrener. Mit dem Autounfall in Rumänien setzt Die Autorin noch einen drauf.
Auf ein Finale wartet man vergeblich. Die Geschichte plätschert so langsam dem Ende entgegen. Trotz der Bemühung der Autorin, möglichst genau Orte und Abläufe zu beschreiben, möchte ich folgendes anmerken.
Ich habe alle anderen Bücher von Elisabeth Herrmann sehr gern gelesen, aber dieses war mir zu verworren. Am Ende waren mir die Zusammenhänge nur halbwegs klar, und ich hatte keine Lust, alles noch einmal zu lesen.
Am Anfang des Buches könnte man das annehmen, es wird aber später nicht geklärt. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, und das ärgert sicher nicht nur mich.
Als Cleanerin sorgt sie dafür das die Wohnungen in denen Verbrechen verübt worden sind, wieder bewohnbar werden.
Dies ist kein einfacher Job. Für Judith allerdings die letzte Chance. Sie lebte jahrelang in einem Waisenhaus auf Rügen und hat ein schlimmes Schicksal hinter sich.
Eines Tages als sie gerade wieder ihrer Arbeit nachgeht und einen Mordschauplatz reinigt, fallen ihr Unterlagen ihrer Vergangenheit in die Hände.
Zufällig findet sie einen Brief, in dem ihre Waisenhausakte steckt — eine Akte, die eigentlich in den Wirren der Wende als verschwunden galt.
Weshalb wollte die Tote mit ihr Kontakt aufnehmen? Für Judith beginnt eine spannende und gefährliche Spurensuche.
Dabei trifft sie nicht nur auf den Ex-BND Mann Quirin Kaiserley, der aus ganz eigenen Gründen ebenfalls Interesse am rätselhaften Verschwinden von Judiths Eltern hat, sondern sie gerät auch zwischen die Fronten der verschiedenen Geheimdienste, die noch immer eifrig dabei sind, Vergangenes zu vertuschen.
Das Buch war ein spannendes und gut recherchiertes Buch über den "Kalten Krieg". Wenn man sich mit diesem Thema nicht ganz so gut auskennt, war der Roman stellenweise sehr schwierig zu lesen.
Viele verschiedene Personen,Schauplätze sowie Einzelstränge in den Erzählungen machen das Buch zu keiner einfachen Lektüre. Ihnen gemein sind die intelligenten Einblicke in und Verweise auf verschiedene Stationen historischer Art sowie auf die Gesellschaft und soziale Phänomene in unserem Land.
Im Mittelpunkt sind stets Figuren mit Macken - Menschen, denen es - vor allem psychisch, gelegentlich auch finanziell - an etwas mangelt und die definitiv nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, die dies jedoch häufig nicht oder nur teilweise selbst verschuldet haben.
Sie müssen im Alltag - oft gegen gesellschaftliche Einflüsse - ihren Mann - oder wie im Fall der Cleanerin Judith - ihre Frau stehen und geraten auch noch in den Strudel krimineller Machenschaften, deren Ursache bei Hermann oft in der Vergangenheit liegt.
Wer wie ich dieser Art von Lektüre etwas abgewinnen kann, ist bei dieser Autorin gut bedient und wird das Buch nicht aus der Hand legen könne.
Der neue Herrmann startet wie soviele andere: mit einem Knaller aus der jüngsten deutschen Geschichte, der sich mithilfe vieler Schnörkeleien und Verwinklungen bis in die Gegenwart verdichtet.
Die Betreuerin wird bestochen, um ab sofort dicht zu halten. Der Leser hingegen ist irritiert. Wer ist Christel und warum heisst sie ab jetzt Judith?
Wer ist die erwachsene Judith, der wir im Jh in ihrem Job als Cleanerin in Berlin begegnen? Das Buch entwickelt sich zur Suche Judiths nach ihrer Identität, diese wiederum gestaltet sich zu einer Verbrecherjagd unter Einbindung aktueller und ehemaliger Agenten.
Herrmanns gefälliger, durchaus anspruchsvoller Schreibstil unterstreicht noch die Entwicklungen, die den Leser neben dem Dreh- und Angelpunkt des Geschehens - oder sollte man sagen, des Bösen?
Ein Geheimnis rankt sich um Elisabeth Herrmanns neuestes Romansujet. Eingebettet in eine ereignisreiche Epoche der deutschen Geschichte, ist es wie so oft bei dieser Autorin lehrreich und unglaublich unterhaltsam zugleich.
Die Mosaiksteine aus Vergangenheit und Gegenwart fügen sich auf geschickte und unerwartete Weise zusammen, das Ende ist zwar absehbar, aber doch anders als erwartet.
Geht nicht? Selber lesen - man wird sich wundern! Mit unglaublicher Gefühlskälte wurden menschliche Schicksale "höheren" Zielen untergeordnet.
Wahrscheinlich ist das heute noch so. Judith versucht mit aller Kraft, das Geheimnis um ihr Schicksal zu entwirren, nachdem sie endlich davon erfährt.
Die Leseprobe dazu habe ich vor ein paar Jahren gelesen, und weil die mir damals so gut gefallen hat, habe ich mir das Buch dann auch kurz danach gekauft.
Als ich "Zeugin der Toten" vor ein paar Tagen dann aber zu lesen begonnen habe, konnte ich gar nicht mehr nachvollziehen, was ich vor den paar Jährchen so spannend daran fand.
Ich hatte das irgendwie gänzlich fesselnder in Erinnerung. Nun gut. Ich war erst noch optimistisch, dass es mit steigender Seitenzahl besser wird Tja: Nein!
Es ist nicht besser geworden. Agenten und Spione: schön und gut und vor allem hört sich das nach mächtig Spannung an, aber wenn dann ständig von oben genannten Ausdrücken die Rede ist, wird es für mich schnell langweilig und ich drifte ab.
Die Story fand ich eigentlich sehr gut und klingt laut Klappentext auch recht vielversprechend. Nur durch dieses ofte Abschweifen ist es mir ziemlich schwer gefallen, an der Geschichte dranzubleiben.
Oder sie war generell so geschrieben, dass es schwer war Zusammenhänge zu erkennen. Ich kann's gar nicht so genau sagen. Jedenfalls war ich manchmal reichlich verwirrt.
Phasenweise sind dann auch sehr viele verschiedene Namen aufgetaucht und da war es dann zusätzlich schwer nicht durcheinander zu kommen, weil die ganzen Spione unter Umständen gleich mehrere Decknamen, sprich Identitäten hatten, die erwähnt wurden, sodass das Namen-Chaos perfekt war.
Leider konnte ich auch zu keinem einzigen Protagonisten 'durchdringen'. Nicht mal zu Judith selbst. Von ihr habe ich mir irgendwie mehr erwartet.
Sie hat in ihrem Leben zwar schon sehr viel durchgemacht: Verlust der Eltern, ein schrecklicher Heimaufenthalt und eine wirklich schwierige Jugendzeit inkl.
Und Sympathie konnte ich auch keine aufbringen, dafür wirkte sie einfach zu distanziert und kühl. Alles in allem leider kein Buch für mich. Dafür, dass mir die Spannung einfach zu wenig, bzw.
Es wird zwar aus der Sicht auf das Jahr geblickt und die Vergangenheit aufgearbeitet, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Bisher kannte ich noch nichts von dieser Autorin.
Aber sie schreibt flüssig und spannend, sodass es bestimmt nicht der letzte Kriminalroman von ihr war, den ich gelesen habe. Christina quengelt und will nicht Judith genannt werden.
Erst als die Erzieherin Martha, bei der man schon gleich Spionagetätigkeiten vermuten kann, ihr etwas ins Ohr flüstert gibt Judith Ruhe.
Über zwanzig Jahre später begegnen wir Judith wieder. Sie ist mitlerweilen Cleanerin. Keine leichte Aufgabe.
Denn wenn eine Leiche schon wochenlang dort gelegen hat, ist die Geruchsbelästigung stark und bei Gewaltverbrechen befinden sich neben alten Blutresten auch oft Hirnmasse und Knochensplitter in Teppichen, Möbeln und auf Wänden.
Als sie dann noch jemanden überrascht, der Kameras aus der Wohnung abmontieren will, ist ihre Neugierde geweckt. Sie beginnt zu recherieren.
Was ist damals in Sassnitz alles geschehen. Wer sind ihre Eltern? Die die man ihr immer vorgegaukelt hat?
Immer öfter gerät sie selbst in die Schusslinie. Bekommt Heroin in die Halsvene gespritzt. Eine normalerweise tödliche Menge.
Wird zusammen geschlagen und mit Pistolen bedroht. Aber Judith ist durch ihre Vergangenheit 10 Jahre Kinderheim, Drogensucht stark und angstfrei geworden.
Sie gibt nicht auf. Da Buch ist sehr spannend und zügig geschrieben. Nur leider manchmal etwas verwirrend durch die ganzen Personen, die irgendwelchen Geheim- oder Nachrichtendiensten angehören.
Dort hätte ich mir eine bessere Erklärung der einzelnen Dienste bzw. Personen gewünscht. Vllt als Anhang.
Schön wäre es auch, wenn der List-Verlag bei gebundenen Büchern ein Lesebändchen beifügen würde. Mir ist das Buch erst kürzlich untergekommen.
Ich finde es einfach toll. In einer sehr subtilen Art und Weise wird aufgezeigt wie ein Teil des damaligen "Sicherheitapparates" der DDR funktioniert hat und wie auch andere "Sicherheits"dienste sich eingeschaltet haben.
Viel spannender aber finde ich, wie hintergründig dieses vermeintlich so überlegene System das weder Ochs noch Esel in seinem Lauf aufhält Das Buch hat mich sehr berührt und betroffen gemacht.
Darüber hinaus ist es aber auch wieder in der Manier der Schriftstellerin unheimlich spannend aufgebaut. PS: ich habe mit dem Schluss keine Schwierigkeiten gehabt.
Meine amüsieren sich, wenn die Vielen Namen nicht versteht, ich scheine nicht die einzige zu sein. Mir hätte es besser gefallen, die Schnitte wären etwas rasanter gesetzt und die Sprache dafür etwas fantasievoller.
Tolle Idee, merkwürdige Umsetzung aber unterhaltsam. Hallo, ich habe das Buch gelesen und fand es am ende etwas verwirrend!
Woher hatte die schwedin bork die mikrofilme her? Am ende waren diese mikrofilme in dem alten monchichi von judith versteckt so wie ich das verstehe waren diese dann schon damals in dem monchichi drin als sie ins heim kam.?!
Wie also kam die bork nun zu diesem? Hat die erzieherin martha dies noch besessen und hat es die bork von ihr bekommen als diese sie im Pflegeheim besucht hat?
Vielleicht kann mich da jemand aufklären? Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen, jedenfalls hatte die Beschreibung mehr erwarten lassen.
Die Kurzbeschreibung des Buches versprach mehr, als die Autorin daraus gemacht hat. Die Grundidee hat Potential zu einem spannenden Thriller. Leider verrennt sich die Autorin in eine Spionagegeschichte, die mit ständigen Orts- und Zeitsprüngen schwierig zu lesen ist.
Erschwerend ist die Vielzahl von Personen, die auch noch verschiedene Klar- und Decknamen haben. Ich musste teilweise zu früheren Kapiteln zurückblättern und nochmals einige Stellen nachlesen.
Die Umstände, die um das Leben von Judith Kepler konstruiert werden, werden immer verworrener. Mit dem Autounfall in Rumänien setzt Die Autorin noch einen drauf.
Auf ein Finale wartet man vergeblich. Die Geschichte plätschert so langsam dem Ende entgegen. Trotz der Bemühung der Autorin, möglichst genau Orte und Abläufe zu beschreiben, möchte ich folgendes anmerken.
Sassnitz gehörte damals zum Bezirk Rostock, in dem auch Rostock die Bezirks haupt stadt war. Schwerin wurde erst nach der Wende die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern.
Im übrigen verwundert mich, wie das Spezialagentenauto von Quirin Kaiserley, in welchem er Judith Keppler eingesperrt, Wer aufgrund des Titels ein Buch erwartet was sich mit Tatortreinigung oder Forensik im weiteren Sinn beschäftigt, wird enttäuscht sein.
Wenn überhaupt ist der Titel im übertragenen Sinn zu verstehen - zumindest ein Vorfall von wahrscheinlich sehr vielen im kalten Krieg wird aufgeklärt und den Toten ein Gesicht und eine Geschichte zurückgegeben.
Das Ganze ist also eine Mischung aus deutscher Geschichtsaufarbeitung und Spionagethriller, aufgehangen an einem persönlichen Schicksal.
Ob das alles historisch so stimmen könnte, oder ob es da und dort nicht doch allzu zufällig und unglaubhaft wirkt, ist für diese Geschichte eigentlich auch gar nicht so wichtig.
Ein wenig gestört hat mich doch das Unentschiedene zwischen angeblich knallharter, nüchterner Geheimdienstwelt einerseits und schier zu kitschiger Romantik andererseits - teilweise war diese dann doch zu dick aufgetragen.
Zum Schluss fehlte nur noch der Sonnenuntergang über der Berliner Stadtautobahn. Und - vielleicht bin ich ja zu pingelig - gestört haben mich auch einige Flüchtigkeitsfehler die Autorin und auch Lektorin durchgerutscht sind: Z.
Hallo, wie alle bücher, die ich gelesen habe,auch dies ein gelungenes werk. Sie ist Cleanerin. Nein keine Reinigungskraft im gewöhnlichen Sinne, sondern jene die Tatorte bzw.
Sie fängt sich an zu fragen was jemand mit ihrer Vergangenheit zu tun haben könnte bzw. Sie beginnt zu ermitteln und gerät ins Kreuzfeuer anderer Mächte die die Vergangenheit lieber ruhen lassen würden….
Die Autorin beschäftigt sich mit einem guten Stück Vergangenheit welches mir persönlich aufgrund meines Alters nur aus dem Geschichtsunterricht bekannt ist.
In sofern war der Roman interessant zu lesen, da er die ein oder andere Sichtweise für mich parat hatte. Gleichzeitig schildert die Autorin eine Persönlichkeit, die geprägt durch ihre Kindheit einen sehr eigenwilligen Charakter entwickelt hat.
Unbestritten bleibt jedoch das ihre Erfahrungen sie fürs Leben vorbereitet haben. Mehr als einmal entkommt sie brisanten Situationen und zeigt allen auf das es manchmal sinnvoll ist skeptisch der Welt gegenüber zu treten.
Insgesamt fordert das Buch den Leser auf die ein oder andere Weise. Man wird mit einem Stück der deutschen Geschichte konfrontiert, muss sich aber dennoch auf die Handlung konzentrieren und nebenbei schon verdauen das auch heute noch viele Jahre danach immer noch nicht alles ins rechte Licht gerückt werden konnte.
Das Buch einen Thriller zu nennen wäre sicherlich nicht richtig, ein gut durchdachter Kriminalroman trifft meiner Meinung schon eher die Sache Die teilweise überraschenden Wendungen runden das schlüssige Gesamtbild für mich ab.
Kompliment an die Autorin für den Realismus. Ich habe mir am montag das buch gekauft und es ebend aus der hand gelegt ,weil es schon zu ende. Ich habe selten solch ein fesselndes Buch zu lesen bekommen.
Mai Doch unterwegs lauern jede Menge Gefahren auf sie. Das Erste, Uhr: "Amelie rennt" Ebenfalls am Morgen gibt es noch mehr Unterhaltung für Kinder: "Amelie rennt" ist eine deutsche Komödie, die bereits bei der Berlinale in der Kinder- und Jugendsektion gezeigt wurde.
Darin geht es um die titelgebende Amelie, die eines Tages ausbüxt und unterwegs einen neuen Kumpel trifft.
Doch ihre Asthmaerkrankung macht ihr zu schaffen. Mit dabei sind u. Richard Gere und Sean Connery in diesem Klassiker von Doch nach einem Unglück steht sie auf einmal ohne ein Dach über dem Kopf da.
Es wird Zeit also, sich eine neue Bleibe zu suchen! Gar nicht so einfach, denn unterwegs warten so manche Hindernisse darauf, überwunden zu werden.
Allerdings treffen die Croods in Guy auch auf einen neuen Verbündeten. Fortan bestreitet er widerwillig ein Leben als Messias.
Doch dann kommt es zum lebensbedrohlichen Defekt in ihrer Raumkapsel. Die Temperaturen sinken, der Sauerstoff wird knapp …. ZDFneo, Uhr: "E.
In "E. Wer aus welchen Gründen auch immer noch ein klein wenig länger aufbleiben will, bekommt in "Riddick — Chroniken eines Kriegers" den richtigen Wachmachertritt in den Hintern verpasst.
In der kultigen Krimikomödie entführt er als Bankräuber Jennifer Lopez, die damals ebenfalls durch den Film sehr viel mehr Aufmerksamkeit bekam.
Bewerten Sie den Film:. Besser als so mancher Tatort Besser als so mancher Tatort, kommt aber nicht an das Niveau der scandinavischen Krimis heran.
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Zeugin Der Toten Statistiken Video
Zeugin der Toten (HD) [Krimi-Film 2013] DE Als Judith herausfindet, dass sie nicht nur die Akte mit der Toten verbindet, beginnt eine grausame Jagd auf sie. Denn sie stellt Fragen nach ihrer Vergangenheit. Doch in der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet Judith Kepler, von Beruf Tatortreinigerin, ihrer eigenen Vergangenheit. Die Tote. Inhaltsangabe zu "Zeugin der Toten". Ein Mädchen verschwindet spurlos aus einem DDR-Kinderheim. Fünfundzwanzig Jahre später findet die Tatort-Cleanerin. Zur Reihenseite. Bitte geben Sie einen Spitznamen ein. Alle Bücher der Autorin im Tv Schaun. Beiträgen mit unangemessener Wortwahl vorbehalten. L ogik ist kein Kriterium für Thriller. Serien - Breaking Even. Serien - Lehrerin auf Entzug. Bernhard Schütz. Doch Tessa Mittelstädt begegnet sie in der Wohnung einer grausam ermordeten Frau ihrer eigenen Kindheit. Rainer Bock. Diesen Hinweis in Zukunft nicht mehr anzeigen. Altersprüfung Juri Dsds Zur Altersprüfung.
Entschuldigen Sie, dass ich mich einmische, ich wollte die Meinung auch aussprechen.
Nach meiner Meinung irren Sie sich. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.
Logisch, ich bin einverstanden